20.01.2012:
Schulung von Sigi Menzel, Autor beim Bayerischen Fernsehen (Bergauf und Bergab)
Freitag 20.1. 2012, 15 Uhr +
Samstag 21.1. 2012, 9Uhr 30
Teilnehmer: Videoclub Augsburg
Aus inszeniertem und dokumentarischem Rohmaterial (zusammengestellt von Sigi Menzel) sollten die Teilnehmer im Vorfeld zwei kurze Filme schneiden, die dann in der Gruppe besprochen und analysiert wurden. Doch die Themen der Schulung beschränkten sich nicht „nur“ auf den Schnitt; vielmehr ging Sigi Menzel auf alle persönlichen Fragen und Probleme der Teilnehmer rund ums Thema „Filme machen – Filme gestalten“ ein. Natürlich nahm auch die szenische Auflösung und Bildgestaltung einen wesentlichen Teil der Schulung ein, denn gravierende Fehler beim Drehen, werden meistens selbst durch gute Schnittarbeit nicht zu lösen sein. Die Besprechung von geschnittenen Sequenzen hilft auch, Lösungen zu finden für zukünftige Filmvorhaben der Teilnehmer.
23. Juli 2011 Workshop Kamera (Der Dreh)
Vom Aufbau eines Camcorders mit seinen technischen Möglichkeiten über „Zoomen“, richtige Haltung oder Stativ, Bild-und Achsensprung u.v.m. bis zur Vertonung und richtigen Genießen des fertigen
Films in gemütlicher Runde war zu erfahren.
Der Kurs wurde von Georg Merz mit Hilfe einer Powerpoint-Präsentation gehalten, in der die angesprochenen Themen als „falsch/richtig-Beispiele“ in Film und Bild zu sehen waren. Praktische Übungen
für alle Teilnehmer kamen ebenfalls nicht zu kurz.
Jeder Kursteilnehmer erhielt die behandelten Themen der Präsentation als Schulungsunterlage zum Mitschreiben und Ergänzen sowie eine CD mit der kompletten Powerpoint-Präsentation zum Nachüben
für zuhause.
16. April 2011 Workshop S8 auf Video
War von unseren Mitgliedern immer wieder angemahnt und dann kam nur eine Handvoll Interessenten. Paul Aegerter hatte sich aber bestens vorbereitet, und so konnten wir folgende Tests durchführen:
Überspielbox mit Mattscheibe und Spiegel: Fehlanzeige.
Grauer, feinkörniger Karton ist nicht schlecht, aber Problem mit der Parallaxe (der Projektor steht rechtwinklig zur Karton aber nicht
die Kamera).
Glasscreen 10 mm mit Flüssigkeit gefüllt, die mittig weniger Licht durchlässt als im Randbereich (wegen Hot-Spot-Effekt) , auch nicht schlecht (seitenverkehrte Aufnahme muss später
um die Z-Achse gedreht werden). Projektor mit stufenloser Geschwindigkeitsregelung erforderlich von 18 auf 25f/sec stellen. Vertonte Filme (!!!).
Fazit: Alles nur Notbehelf! Lass doch den Profi
ran!
2009: Video Club Augsburg als Gast beim Bayerischen Fernsehen
19. Juli 2008
Georg Merz informierte in dem Workshop über das Urheberrecht bei Verwendung GEMA-pflichtiger Musikstücke bei öffentlichen Aufführungen. Unter Mitwirkung der Teilnehmer referierte er außerdem noch über Bildgestaltung, manuellen Weißabgleich, Schwenken, Zoomen und manuelles Focussieren.


